Funkrauchmelder retten leben. Jetzt handeln!

600-800 Menschen sterben jährlich bei Hausbränden. Neunzig Prozent sterben dabei an einer Rauchvergiftung! Entgehen Sie diesem Risiko durch Funkrauchmelder. Handeln Sie jetzt!

In Deutschland sterben jährlich ca. 600 bis 800 Menschen aufgrund von Bränden. Dabei sterben aber nur die wenigsten aufgrund von Hitze oder durch die Einwirkung von Flammen. 90 Prozent sterben dabei an einer Rauchvergiftung. Viele hätten sich aber in Sicherheit bringen können, wenn sie sich im Vorfeld ausreichend in Form von Rauchmeldern geschützt hätten. Kommt es zu einem Brandfall dann hat man in der Regel nur 3 bis 4 Minuten Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen und die Wohnung zu verlassen. Die Brandgase haben in der Regel schon nach nur zwei Minuten eine sehr tödliche Konzentration. Je früher man einen Brand bemerkt, umso größer ist auch die Überlebenschance. Der Einsatz von einem Rauchmelder sollte daher nicht unterschätzt werden, denn er kann Leben retten. Besonders im Schlaf lauert die größte Gefahr.

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Viele Brände entstehen Nachts, zum Beispiel durch vergessene Kerzen, elektrische Geräte oder durch Rauchen im Bett. Viele unterschätzen diese Gefahren und denken einem bleibt noch genug Zeit, doch eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach nur 2 Minuten tödlich sein. Der nächste große Irrtum ist, dass viele denken, dass sie durch den Rauchgeruch schon gewarnt werden. Im Schlaf ist der Geruchssinn aber abgeschaltet und so kann man durch Rauchgeruch auch nicht geweckt werden.

Zudem können viele Brände nicht durch Achtsamkeit vermieden werden. Elektrobrände können nur sehr schlecht durch geeignete Maßnahmen vorgebeugt werden. Das alles macht wiederum deutlich wie wichtig ein Rauchmelder in der Wohnung ist. Denn sie erkennen den Rauch frühzeitig und warnen durch einen lauten Ton.

Wie funktioniert ein Rauchmelder?

Alle Rauchmelder, die momentan auf dem Markt für Privathaushalte angeboten werden, beruhen in ihrer Funktionsweise auf dem sogenannten optischen Prinzip. Das bedeutet, dass sich im Inneren der Messkammer LEDs befinden, diese senden kurze Lichtpulse aus. Im Normalfall treffen die Lichtimpulse der LEDs nicht auf einen Photosensor. Das ist der Fall, wenn es in der Wohnung zu keiner Rauchentwicklung gekommen ist. Wenn Rauch entsteht, dann tritt in die Messkammer Rauch ein. Dadurch werden die Lichtimpulse wiederum abgelenkt und treffen auf diesen Sensor. Dieser Sensor löst dann den Alarm aus.

Die handelsüblichen Rauchmelder, die im Handel erhältlich sind, sind in der Regel mit einer klassischen 9 Volt-Blockbatterie ausgestattet. Die Betriebsdauer liegt meist zwischen 2 und 3 Jahren. Wenn die Batterie leer ist, wird das üblicherweise durch kurze und laute Pieptöne angezeigt. Dann gibt es noch Rauchmelder, die über eine duale Stromversorgung betrieben werden können, und zwar mittels 230-Volt-Vernetzung. Das ermöglicht einen Anschluss an die normale Hausstrom-Versorgung. Im Falle eines Stromausfalls werden die Rauchmelder mit der integrierten 9-Volt-Batterie versorgt. Die Installation von Rauchmeldern mit Batterie ist natürlich wesentlich einfacher.

Wie funktioniert ein Funkrauchmelder?

Bei einem Funkrauchmelder handelt es sich um Rauchmelder, die untereinander verlinkt, gekoppelt und vernetzt werden können. Auch diese Rauchmelder müssen natürlich nach der DIN EN 14604 geprüft werden. Denn nur diese Geräte, die nach dieser Norm geprüft wurden, sind in Europa zugelassen. Genauso wie die klassischen Rauchmelder basieren auch Funkrauchmelder auf Batteriebasis. Dadurch sind sie wiederum unabhängig vom Stromnetz. Dabei sind sie in der Regel mit einer sogenannten 9 Volt-Langzeitbatterie ausgestattet. Sie eignen sich perfekt für privat genutzte Häuser und für die Nachrüstung in Wohnungen.

Die am Markt angebotenen Rauchmelder sind etwa so groß wie eine Unterasse. Dadurch sind sie wiederum sehr problemlos zu montieren und unauffällig. Auch Funkrauchmelder funktionieren nach dem optischen Prinzip. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass sie mit andern Funkrauchmeldern vernetzt werden können. Wenn ein Rauchmelder einen Brand bemerkt, dann wird der Alarm direkt an alle weiteren Rauchmelder im Haus weitergegeben. Die Übertragung erfolgt dabei schnurlos. Dadurch ist der Alarm in allen Räumen zu hören, in denen Funkrauchmelder installiert wurden. Ausgestattet sind sie meist mit einer Empfangseinheit und einer integrierten Sendeeinheit. Jeder Melder kann so wahlweise als Slave-Gerät, sprich als Empfangsgerät und als sogenanntes Master-Gerät, sprich als Sender eingesetzt werden.

Sind Funkrauchmelder unterschiedlicher Hersteller kompatibel?

Ein weiterer wichtiger Faktor ist natürlich die Kombination von Funkrauchmeldern von verschiedenen Herstellern. In diesem Bereich sollte man sehr vorsichtig sein, denn zum einen gibt es durchaus Geräte die miteinander kompatibel sind und manche eben nicht. Ideal ist natürlich die Kombination von Funkrauchmeldern vom gleichen Hersteller oder von der gleichen Produktlinie. So kann man auf Nummer sicher gehen. Wer trotzdem einmal nachrüsten möchte und keine Geräte mehr vom aktuellen Hersteller seiner Funkrauchmelder findet, der sollte sich unbedingt direkt beim Hersteller informieren. Ansonsten kann es zu Funktionsstörungen zwischen den einzelnen Geräten kommen und dann ist eine 100-Prozentige Sicherheit nicht mehr gewährleistet.
Am besten kaufen Sie die Funkrauchmelder direkt zusammen in einem Paket, so ist eine Kompatiblität gewährleistet.

Wie kann ich Störungen durch andere Funksysteme vermeiden?

Alle Funkrauchmelder in einem Haushalt sollten zu einem System zusammengefasst werden werden, sprich sie sollten eine Hauscodierung erhalten. Wenn die Nachbarn nämlich auch Funkrauchmelder installiert haben, dann kann es passieren, dass der Alarm ausgelöst wird, wenn der Nachbar seinen Rauchmelder testet. Doch mit der richtigen Codierung ist das nicht der Fall. Schließlich gibt es um die 16.8 Millionen unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten im Bereich der Codierung. Daher kann man davon ausgehen, dass es nie zu Problemen mit den Systemen in der Nachbarschaft kommen wird. Über ein Funksystem können theoretisch bis zu 32 Rauchmelder miteinander vernetzt werden. Experten raten in diesem Bereich allerdings dazu, dass man höchstens 12 Rauchmelder plus Zubehör und Hitzewarnmelder installieren sollte. Sonst kann es schnell zu unübersichtlich werden.

Die Vorteile von Funkrauchmeldern im Überblick

Wie bereits ausführlich erklärt ist ein Funkrauchmelder noch zusätzlich mit einem Funkmodul ausgestattet. Innerhalb eines Gebäudes ermöglicht das eine Reichweite von 30 bis 50 Metern. Zudem kann das Funksignal in der Regel auch problemlos durch zwei Betondecken durchdringen. Wer in einem großen Haus oder einer großen Wohnung normale Rauchmelder anbringen würde, der würde das Alarmsignal von einem Rauchmelder aus der unteren Etage in der oberen Etage vielleicht gar nicht hören. Daher sind für größere Wohnungen oder Häuser Funkrauchmelder ideal. Denn diese Modelle sind untereinander vernetzt, so dass sie als Meldegruppe zusammengeführt werden können. Dadurch lösen sie alle gleichzeitig einen Alarm aus. Wenn es irgendwo in der Wohnung oder im Haus brennt, dann lösen demnach alle Geräte ein Alarmsignal aus, so dass man überall in der Wohnung darüber informiert wird, wenn es brennt.

Ein weiterer sehr großer Vorteil besteht bei diesen Modellen darin, dass sie sehr einfach installiert werden könne, da sie sofort betriebsbereit sind und man auf umfangreiche Verkabelungen verzichten kann. Da hierbei eine Funktechnik zum Einsatz kommt, können auch direkt mehrere Warnsysteme integriert werden, so zum Beispiel funkgesteuerte Thermomessgeräte der Gasgeräte. Das hat wiederum den großen Vorteil, dass das Einsatzspektrum dieser Funkrauchmelder sehr weit gefächert ist. So können Funkrauchmelder auch in den Hausnotruf für Patienten integriert werden.

  • Viele Einsatzmöglichkeiten in großen Wohnung und Häusern
  • Einfache Installation
  • Integration von mehreren Warnsystemen, so auch mit dem Hausnotruf von Patienten
  • Langlebigkeit und hohe Sicherheit

Rauchmelder - Worauf beim Kauf achten?

Unabhängig davon ob es ein Funkrauchmelder oder ein klassischer Rauchmelder gekauft werden soll, gibt es einige Leistungsmerkmale, die unbedingt beachtet werden sollten. Dazu gehören in erster Linie die Mindestleistungsmerkmale nach DIN EN 14604-Norm, die jeder Rauchmelder erfüllen muss.

Die besten Funkrauchmelder 2015

Set EI605C-DRauchmelder und Funkmodul

Funkrauchmelder-Set EI605C-D
  • bis zu 200 m
  • DIN EN 14604/14676 / CE / ISO 9001:2000
  • 5 Jahre

Flamingo FA20RFgünstiges Rauchmelderset (2x)

Rauchmelderset Flamingo FA20RF
  • bis zu 40 m
  • DIN 14604
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GEV FSR4160 Produktbild
  • bis zu 25 m
  • DIN EN 14604 / DIN 14676, VdS, Nemko/GS
  • 3 Jahre

Die Mindestleistungsmerkmale im Überblick:

  • Die Lautstärke des Alarmtons vom Rauchmelder muss mindestens 85 Dezibel betragen.
  • Wenn sich die Batterie dem Ende zuneigt, dann muss der Melder im Gerät mindestens 30 Tage vorher mit einem wiederkehrenden Alarmsignal darauf hinweisen, dass die Batterie getauscht werden muss.
  • Der Rauchmelder muss einen Testknopf besitzen, damit die Prüfung der Funktionalität regelmäßig getestet werden kann.
  • Der Rauch muss von allen Seiten gleichmäßig, und zwar durch alle Einlassöffnungen in die Rauchkammer des Geräts eindringen können.
  • Die Einlassöffnungen sind dabei nicht größer als 1,3 mm. So kann wenig Staub und Schmutz in das Gerät gelangen, sowie Insekten.

Tipp

Wer sich nicht sicher ist, welcher Rauchmelder für einen persönlich am besten geeignet ist, der kann auch aktuelle Erfahrungsberichte oder Testberichte von anderen Nutzern zu Rate ziehen. Zudem besteht auch die Möglichkeit Testberichte von Stiftung Warentest als Entscheidungshilfe zu nutzen. So kann man sich schnell und unkompliziert einen guten Überblick über die besten Modelle in diesem Bereich verschaffen. Wenn dann noch Fragen bestehen, sollte man sich an einen Fachhandel wenden.

Alkaline-Batterie oder Lithium-Langzeitbatterie?

Das sind aber längst nicht alle Ausstattungsmerkmale, die hochwertige Feuermelder besitzen sollten. So besitzen hochwertige Geräte meist eine sogenannte Lithium-Langzeitbatterie. Diese Batterien haben den Vorteil, dass sie eine sehr lange Lebensdauer von ungefähr 10 Jahren aufweisen. Allerdings sind diese Batterien fest eingebaut, so dass dass Rauchmelder mitsamt Batterie nach 10 Jahren ausgetauscht werden muss. Wer sich lieber für die günstigere Variante mit Alkaline-Batterie entscheidet, der sollte daran denken, dass die Batterie mindestens nach einem oder spätestens nach zwei Jahren ausgetauscht werden muss. Viele berücksichtigen dabei allerdings nicht, dass die Batterie, die nachgekauft werden muss, natürlich auch Geld kostet. Somit sollte man im Vorfeld die Kosten für den Rauchmelder inklusive der Kosten für die Batterien, die innerhalb von 10 Jahren anfallen, gegenrechnen. So kann man den Kaufpreis eines Geräts mit Langzeit-Batterie besser vergleichen. Beachtet werden sollte auch, dass Rauchmelder, bei denen die Batterien regelmäßig ausgetauscht werden müssen, ebenfalls nach 10 Jahren ausgetauscht werden müssen.

Neues Qualitätszeichen "Q" bei Rauchmeldern

Seit 2012 gibt es zur verbesserten Verbraucherinformation ein neues Qualitätszeichen mit der Abkürzung "Q". Dieses Zeichen steht für eine erweiterte Qualitätsprüfung bei Rauchmeldern. Bei der Prüfung werden folgende Leistungsmerkmale berücksichtigt.

  • Eine erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse
  • Die Reduktion von Falschalarmen und eine geprüfte Langlebigkeite
  • Eine fest eingebaute Batterie mit einer Mindest-Lebensdauer von 10 Jahren.e

Die Grundlage bilden beim Qualitätsmerkmal "Q" die verbesserten Anforderungen aus den neuen Vfdb -Richtlinien 14-01. Durchgeführt werden diese Test von der Vds Schadenverhütung bei der es sich um ein notifiziertes Prüfungsinstitut handelt um vom Kriwan Testzentrum. Allerdings ersetzt das "Q" nicht die EN 14604-Norm. Es ergänzt die Anforderungen dieser Norm lediglich. Verbraucher die besonderen Wert auf Zuverlässigkeit und Qualität legen, sollten beim Kauf eines Rauchmelders demnach verstärkt auf das Q-Siegel in Verbindung mit der EN-Norm achten.

Q-Siegel für Rauchmelder

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Wie werden Rauchmelder installiert?

Damit der optimale Schutz des Rauchmelders gewährleistet werden kann, ist die richtige Installation eine Grundvoraussetzung. Bei der Installation sollten folgende Dinge beachtet werden:

  • Den Rauchmelder immer an der Zimmerdecke befestigen, da der Rauch immer nach oben steigt.
  • Er sollte in der Mitte des Raumes und mindestens 50 cm von den Wänden entfernt montiert werden.
  • Nicht montiert werden sollte der Rauchmelder in starker Zugluft oder in der Nähe von Luftschächten
  • Bei Dachschrägen auch in waagerechter Position
  • Nicht in der Nähe der Dachspitze montieren, wenigstens um die 30 bis 50 cm darunter.
  • Nicht in Räumen montieren, denen normalerweise starker Staub, Rauch oder Dampf entsteht.

Hinweis

Rauchmelder können nur richtig funktionieren, wenn sie mit funktionsfähigen Batterien versehen werden. In der Regel geben Rauchmelder einen Signalton ab, wenn neue Batterien eingesetzt werden sollten. Trotzdem sollte man mindestens einmal im Monat mithilfe des Testknopfes die Funktionsfähigkeit überprüfen.

Besonderheiten bei der Montage eine Funkrauchmelders

Grundsätzlich unterscheidet sich die Montage eines Rauchmelders nicht stark von einem klassischen Rauchmelder. Trotzdem sollten bei der Installation gewisse Besonderheiten beachtet werden. Wie bereits erwähnt sollten Rauchmelder möglichst mittig unter der Decke angebracht werden. Allerdings mindestens 50 cm von einer Wand einem Einrichtungsgegenstand oder einem Unterzug. Bei sogenannten L-förmigen Räumen stellt die Gehrungs-Linie von beiden Schenkel den besten Ort für den Rauchmelder dar. Wenn es sich aber um einen sehr großen Raum handelt, dann sollte man beide Schenkel als eigenen Raum betrachten. Daher sind in diesem Fall zwei Rauchmelder erforderlich. Wenn ein Raum bis zur Decke hin durch Möbel oder Teilwände unterteilt wird, dann sollte man auch hier jeden Teil des Raums mit einem separaten Rauchmelder versehen. Funkrauchmelder dürfen nicht übertapeziert, überstrichen oder verdeckt werden. Außerdem müssen sie immer in waagerechter Haltung montiert werden. Das ist auch bei Räumen mit Dachschräge der Fall. Wobei es hier je nach Modell Abweichungen geben kann. Daher gilt: Vorher immer die Bedienungsanleitung gründlich durchlesen. Damit der optimale Schutz gewährleistet werden kann, sollte der Rauchmelder nicht an Stellen installiert werden, an denen Zugluft vorhanden ist. Das gilt insbesondere für Häuser und Wohnungen in denen Ent- und Belüftungsanlagen vorhanden sind. Auch lange Gänge, Räume oder Flure mit sogenannten Unterzügen sollten sorgfältig geplant werden.

Das macht wiederum deutlich wie wichtig es ist auf die Begebenheiten des Raumes zu achten. Denn wenn nicht ausreichend Geräte vorhanden sind oder ein falscher Installationsort gewählt wurde, dann kann der Rauch nicht bis zum Funkrauchmelder vordringen.

Nach der Installation ist vor dem Test

In der Regel werden Rauchmelder unabhängig vom Modell inklusive Schrauben und Dübel ausgeliefert. Nach der Installation aller Geräte sollte unbedingt überprüft werden, ob die Funkübertragung auch erfolgreich ist. Hier kann man probeweise eine brennende Kerze unter den Rauchmelder halten, um einen Alarm auszulösen. Wenn die Funkübertragung tadellos funktioniert, dann sollten innerhalb von Sekunden alle Geräte einen Alarm auslösen. Vernetzt werden alle Geräte in der Regel über den Hauptrauchmelder. Diesen sollte man markieren, wenn später noch andere Geräte hinzugefügt werden sollen. Schließlich müssen auch diese Geräte später angemeldet werden damit sie vom Funknetz erkannt werden. Funkrauchmelder benötigen meist länger keine Wartung. Die Batterien müssen aber mindestens alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Außerdem sollte die Funktionsfähigkeit der Geräte mindestens einmal im Monat mit einem Probealarm getestet werden.

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Rauchmelder sind gesetzliche vorgeschrieben

Bis vor wenigen Jahren waren Rauchmelder in Deutschland noch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Doch inzwischen sieht das etwas anders aus. Je nach Bundesland müssen Eigentümer in ihren Wohnung bis End 2014 Rauchmelder installiert haben. Diese Rauchmelder-Pflicht haben bereits 13 Bundesländer, und zwar Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein. Diese gesetzliche Brandordnung sieht vor, dass aufgrund der verminderten Wahrnehmung von Brandrauch im Schlaf müssen Schafbereiche wie Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure durch einen Rauchmelder überwacht werden. Diese Rauchmelder müssen alle so installiert werden, dass ein Brandrauch frühzeitig erkannt werden kann.

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